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Die Frauenfilmtage finden bereits zum 15. Mal statt. Am Programm stehen heuer vom 1. bis 8. März jede Menge Filme von und mit außergewöhnlichen Frauen. Der thematische Schwerpunkt liegt dabei heuer auf lateinamerikanischen Filmemacherinnen. Die FrauenFilmTage 2018 werden am 1. März traditionsgemäß im Filmcasino eröffnet. Ab 2.3.2018 ziehen die FrauenFilmTage jedoch erstmalig in das Stadtkino im Künstlerhaus.

Lateinamerikanische Filme

Das Festival eröffnet mit dem mexikanischen Film „The Enternal Feminine“. Der Film von Natalia Beristáin handelt von der bedeutenden mexikanischen Dichterin und Schriftstellerin Rosario Castellanos, die schon in den 50er-Jahren versuchte, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.

Alanis“, ein Film der argentinischen Regisseurin Anahí Berneri, erzählt die Geschichte einer jungen Mutter und Prostituierten, die selbstbewusst und bestimmt ihren Platz in der Gesellschaft sucht.

In „Amazona“ besucht Dokumentarfilmerin Clare Weiskopf ihre Mutter Val im kolumbianischen Urwald. Es ist eine intime Reise zweier Frauen und die Suche nach den Grenzen zwischen Verantwortung und Freiheit.

Princesita“ ist ein mitreißender Spielfilm über das junge Mädchen Tamara, das dem dominanten Sektenführer Miguel ausgeliefert scheint. Regie: Marialy Rivas, mitproduziert von Pablo Larrain.

Österreichische Filmemacherinnen

Bei den FrauenFilmTagen stehen aber auch Filmemacherinnen aus Österreich am Programm. „Das kleine Vergnügen“ ist eine österreichische Komödie von Julia Frick. Emma, ihres Zeichens Hausfrau und Mutter, sucht in ihrer langjährigen Ehe das kleine Vergnügen ziemlich vergeblich. Als ihr Ehemann sie verlässt, beschließt eine Erotikboutique zu betreiben.

Gleichfalls aus Österreich „Die Geträumten“ von Ruth Beckermann. Hier geht es um die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Sie begann 1948 im Nachkriegswien und endete mit dem Suizid Celans 1971 in Paris. Die Grundlage für den Film bildet der Briefwechsel der beiden Liebenden. – Eine junge Schauspielerin und ein junger Schauspieler treffen sich in einem Filmstudio um aus den Briefen lesen. Die dramatisch schwankende Gefühlswelt der beiden Dichter färbt dabei emotional auf das Schauspielerpaar ab.

Bei „Gwendolyn“ führte Ruth Kaaserer Regie. Dieser Film geht um eine unglaublich starke Frau. Gwendolyn Leick ist pensionierte Anthropologin, Autorin und Gewichtheberin. Gwen ist gebürtige Grazerin und ging nach London, um ihre Dissertation über babylonische Flüche zu schreiben. Im Alter von 52 Jahren fing die zierliche Frau mit dem Gewichtheben an und holte seither zahlreiche internationale Titel. Während sich Gwen mit ihrem Coach Pat auf die europäischen Meisterschaften in Aserbaidschan vorbereitet, bewältigt sie eine halbseitige Gesichtslähmung und ihre inzwischen dritte Krebsoperation.

Foto: Fandango srl

Infos:

Das komplette Programm und Infos zu Publikumsgesprächen mit Regisseurinnen unter frauenfilmtage.at

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